KARST UND HÖHLEN


    Die NationaleDemänovská cave of Liberty Naturreservation Demänová-Höhlen ist das längste Höhlensystem in der Slowakei. Sie liegt in der Nationalen Naturreservation Demänová-Tal auf dem Gebiet des Nationalparks Niedere Tatra. Sie stellt ein einzigartiges Beispiel der durch den Schlundfluß entwickelten Höhlenstufen im Flußkarsttal in der Mittelgebirgslage der Westkarpaten vor. Ihre Naturwerte werden auch von der reichen Sinterausfüllung verschiedener Formen und Eisausfüllung in der Demänová-Eishöhle gebildet. Die DemänováEishöhle ist auch vom historischen Standpunkt bedeutend. Von umfangreichen unterirdischen Räumen sind für die Öffentlichkeit Teile der Demänová-Freiheitshöhle und Demänová-Eishöhle zugänglich gemacht. Demänová-Tal befindet sich an der Nordseite der Niederen Tatra, südlich von Liptovský Mikuláš. Es wurde durch den Bach Demänovka und seine Zuflüsse gebildet, die unter dem Hauptkamm der Niederen Tatra im Abschnitt Krupová hol'a (1927 m ü. d. M.), Chopok (2023 m ü. d. M.), Dereše (2003 m ü. d. M.), und Pol'ana ( 1889 m ü. d. M.) quellen. Von dort zieht es sich in der Länge von 10 km nach Norden hin und mündet in Liptovská kotlina 705 m ü. d. M. Es nimmt eine Fläche von 44 km2 ein.

GEOLOGISCHE, GEOMORPHOLOGISCHE UND HYDROLOGISCHE VERHÄLTNISSE

     Der südliche Teil des Tales wurde von kristallinen Gesteinen (vor allem Granodioriten) gebildet. Das dünnere Gebiet der autochtonen untertriassischen Sedimentenhüllenserie (Quarze, Sandsteine, Schiefer) trennt sie vom mächtigen Komplex der Karbonatgesteine von der Krížna-Decke im nördlichen Teil des Tales. Vertreten sind vor allem mesozoische mitteltriassische Gutenstein-Kalksteine mit Einlagen von krinoiden Kalksteinen und Dolomite, in kleinerem Maße obertriassische Schiefer des Karpaten-Keupers, Jura-Kalksteine, Unter-Kreide-Mergel und Mergel-Kalksteine. Auf dem Komplex der Gesteine von der Krížna-Decke liegen in geringem Maße Mitteltrias-Kalksteine und Dolomite der Choe-Decke. Das Karstgebiet nimmt eine Fläche von 14 km2 ein.
    Das südliche Teil des Tales zeichnet sich durch das Gletscher-Relief aus, das teilweise durch periglaziale und fluviatile geomorphologische Prozesse modelliert wurde. Tektonisch-stratigraphische Einheit der Krížna-Decke stellt eine ausgeprägte Morphostruktur der monoklinalen Bergkämme vor. Die Schichten der Karbonatgesteine sind überwiegend 35 ° - 52 ° nordöstlich geneigt. Der Bach Demänovka fließt dem Karstgebiet in Lúèky 950 m ü. d. M. zu, und er in Abhängigkeit von Durchfluß teilweise oder gänzlich in den Untergrund taucht. Die Schwinden des Baches Prieèno befinden sich im westlichen Teil von Lúèky. Hinterwasser fließt dem Karstgebiet am westlichen Abhang des Berges Stodôlky 1208 m ü. d. M. zu, und 839 m ü. d. M. taucht ein Teil seiner Gewässer in den Untergrund. Die Sprudelquelle des Baches Demänovka befindet sich in der Mündung des Tales Vyvieranie, 791 m ü. d. M.
    An der Oberfläche schneiden die allocht-honen Wasserläufe die Barriere der Karbonatgesteine durch, die ein Mittelgebirgscharakter hat, mit der Höhe cca 1450 bis 1550 m ü, d. M., stellenweise 1750 m ü. d. M. Sie bildeten ein Flußkarsttal mit einem Engpaß-Charakter. Die Reliefentwicklung bedingten außer den Schichtenlagerungsverhältnissen auch zwei Hauptsysteme dertektonischen Störungen in Richtung Südost-Nordwest und Südwest-Nordost. Die ausgeprägte Reliefgliederung (stellenweise mehr als 700 m ) und beträchtliche Neigung der Abhänge verursachen die Absenz von Oberflächenkarstformen. Außer Karren kommen Schwemmlanddolinen in Lúèky vor.
    Durch Korrosions- und Erosionstätigkeit der unterirdischen allochthonen Wasserläufe wurden umfangreiche Höhlenräume überwiegend an der rechten Seite des Tales gebildet. Das System der verbundenen Höhlen ist gegenwärtig mehr als 24 km lang, mit vertikalem Höhenunterschied von 173 m. Zu ihm gehören Pustá jaskyòa, Demänovská jaskyòa slobody (Demänová-Freiheitshöhle ), Údolná jaskyòa,Jaskyòa pod Útesom, Jaskyòa è. 27, Jaskyòa Vyvieranie, Demänovská jaskyòa Mieru (Demänová-Friedenshöhle) Pavúèia jaskyòa und Demänovská I'adová jaskyoa (Demänová-Eishöhle ). Genetisch hängen mit ihm auch Štefanová è. 1 ( 1521 m ü. d. M.), Okno (930 m ü. d. M.), Suchá jaskyòa (780 m ü. d. M./, Beníková (420 m ü. d. M./, und viele andere kleinere Höhlen zusammen.
    Die unterirdischen Räume im Schwindeteil des Höhlensystems haben einen sinkenden, stellenweise auch steilen Charakter. Die Schwindegewässer von Invasionsschwinden und seitlichen Zuflüssen sinken in Abhängigkeit vom hydraulischen Gradient zum unterirdischen Lauf von Demänovka (die Gänge der Demänová-Freiheitshöhle vom Tal Toèište, die Höhle Štefanová e. 1 u. a.). Im mittleren und unteren Teil des Höhlensystems dominieren horizontale Stufen-Untergrundräume (der Hauptgang der Demänová-Friedenshöhle, der in der Demänová -Eishöhle fortsetzt, die Höhle Okno u. a.), die an ehemaliges Niveau der Sprudelquelle an-knüpfen. In kleinerem Ausmaß sind auch ungeebnete unterirdische Räume mitflachen und tieferen Wassersiphonsvertreten (Wasserweg zwischen der Demänová-Freiheitshöhle und der Höhle Vyvieranie), sowie auch die Kombination der ungeebneten unterirdischen Räume mit Wassersiphons und der horizontalen Stufenuntergrundräume (die Höhle Vyvieranie).
    Das mittlere und untere Teil des Höhlensystems wurden in neun Entwicklungsstufen gebildet, die A. Droppa mit der Entwicklung der Demänovka- und Váh-Flußterassen in Liptovská kotlina korreliert. Am markantesten ist die vierte Entwicklungsstufe, die von der Höhle Pustá durch die Demänová-Freiheitshöhle und Demänová-Friedenshöhle in die Demänová-Eishöhle führt, wo durch eine radioisotopische Methode das Alter der auf den Fluß-Sedimenten gebildeten Sinter-kruste von 685 (+60, - 40) tausend Jahren datiert wurde. Die mächtigen Gänge dieser Stufe wurden durch einen unterirdischen Wasserlauf im früheren Zeitraum gebildet.
    Nach Vertiefung des Tales nahmen auch GravitationsBlock-Spaltenbewegungen an der Genese einiger Höhlen am Rande der Abhänge teil (Strieborná jaskyòa, jaskyòa Štefanová è. 2). Viele kleinere Höhlen wurden durch Frostverwitterung entlang die Schichtflächen der Karbonatgesteine gebildet. Im Demänová-Tal sind bisher mehr als 170 Höhlen bekannt.

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DEMÄNOVÁ - FREIHEITSHÖHLE

     Lage. Der Höhleneingang befindet sich im Tal Toèište 870 m ü. d. M. Vom Parkplatz führt zu ihm ein Serpentinenpfad mit Höhenunterschied von 52 m. Naturverhältnisse. Die Höhle wurde in mitteltriassischen dunkelgrauen Gutenstein-Kalksteinen der Krížna-Decke entlang der tektonischen Störungen durch den ehemaligen unterirdischen Lauf des Baches Demänovka und seine seitlichen unterirdischen Zuflüsse gebildet. Sie stellt den morphologisch abwechslungsreichsten Teil des Demänová-Höhlensystems vor. Die Höhle ist, mehr als 8400 m lang, 7624 m wurden vermessen. Demänovská cave of Liberty Die unteren ovalen durch den Fluß modellierten Gänge stellen vier horizontale Entwicklungsstufen vor (Mramorové rieèisko, Hlinená chodba, Suchá chodba, Prízemie, Králova galéria). Stellenweise wurden sie durch den Sturz der Gesteindecke vergrössert (Ve¾ký dóm, Chrlièový dóm, Ružová sieò, Pekelný dóm). In die Höhlenstufen münden in hängender Position die steil sinkenden Gänge, vor allem vom jetzigen Höhleneingang und -Ausgang. Außer kleineren ovalen Gängen (Chodba utrpenia, Panenská chodba, Medvedia chodba, Klenotnica/ gibt es hier auch größere Räume (Gul'ový dóm, Priepas parašutistov, Jánošíkov dóm, Hviezdoslavov dóm, Hlboký dóm). Die Räume Zázraèné siene, Èarovná chodba und Kamenný vinohrad hoben einen Riß-Charakter ohne ausgeprägte Zeichen der Fluß-Modellierung. Von der reichen Sinterdekoration sind Sinterserosen und andere Seeformen (schwammige, korallenförmige und traubenähnliche) und exzentrische Stalaktiten einzigartig. Auch mächtige Sinterwasserfälle und-Stalagnaten, sphärolitische Stalaktiten und viele andere Stalaktiten- und Stalagmitenformen fesseln Aufmerksamkeit. Im Großen Saal (Ve¾ký dóm) gibt es ein mächtiger Überzug des weißen Weichsinters. Durch die Höhle fließt der unterirdische Lauf des Baches Demänovka. An die Oberfläche kommt er durch die Höhle Vyvieranie nördlich von der Demänová-Freiheitshöhle. Die Lufttemperatur ist 6,1 bis 7,0° C, die relative Feuchtigkeit 94 bis 99 %. In Medvedia chodba (Bärengang) wurden Knochen des Höhlenbären (Ursus spelaeus) gefunden. Bisher wurden vier Fledermausarten festgestellt, in den letzten Jahren Fledermaus Großmausohr (Myoüs myotis) und Kleinhufeisennase (Rhinolophus hipposideros).

     Geschichte und Gegenwart. Die Höhle wurde von A. Král mit Hilfe von A. Mišura und anderen Forschern durch das unterste trockene Schlundloch von Demänovka im Jahre 1921 entdeckt. 1922 enstand die Kommission für Veröffentlichung der Demänová-Höhlen. Die Teile von Mramorové rieèisko durch den Großen Saal bis Zlaté jazierko wurden 1924 zugänglich gemacht. Die Entdeckung der Demänová-Freiheitshöhle bedeutete einen ausgeprägten Impuls für die Entwicklung der Speläologie in der Slowakei.

     1925 - 1949 wurde der Betrieb der Höhle von der Genossenschaft der Demänová-Höhlen vorgenommen. 1926 wurden Jánošíkov dóm, Panenská chodba, Chodba utrpenia, Prales und Èervená galéria entdeckt, 1927 Èarovná chodba und Fialový dóm, 1929 Svantovítove siene, 1930 Zázraèné siene und 1931 Medvedia chodba. 1933 wurde von Medvedia chodba ein neuer Höhlenausgang durchstochen, der die Besichtigungsroute änderte. Die oberen Teile vom Hviezdoslavs Dom wurden 1931 - 1933 zugänglich gemacht.

     1951 wurde die Höhle unter der Führung von A. Droppa mit der Höhle Pustá jaskyòa verbunden. 1983 erriechen V. Žikeš ud C. Kokavec durch Speläeotaucherforschung die Verbindung der Höhle mit der Höhle Vyvieranie. Nach den unerfolgreichen Versuchen in denJahren 1952, 1968, 1974 und 1983 wurde an der Wende 1986/1987 die natürliche Verbindung der Höhle mit der Demänová-Friedenshöhle erreicht. 1987 entdeckten Speläotaucher einige Gänge auf dem Gebiet von Objavný ponor (Entdeckungsponor). In den Jahren 1985 und 1986 wurden Seitengänge an Pekelný dóm und in Spojovacia chodba (Verbindungsgang) in die Höhle Pustá jaskyòa, sowie auch die Räume über dem Großen Saal entdeckt. 1989 wurde die Verbindung der Höhle mit den Höhlen Jaskyòa pod Útesom und Údolná jaskyòa, 1992 mit Jaskyòa e. 27 erreicht. Seit 1993 werden in der Höhle speläoklimatische Kuren gemacht. Der für die Öffentlichkeit zugängliche Teil ist 1800 m lang. Der Höhenunterschied zwischen dem Eingang und Prízemie (Erdgeschoß) ist-66 m, zwischen Prízemie und dem Ausgang +85 m. Die Besichtigungsrouten sind 1145 m und 2150 m lang.



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DEMÄNOVÁ-EISHÖHLE

     Lage. Der Eingang in die Höhle befindet sich in der Klippe Bašta 840 m ü. d. M., 90 m über dem Talboden. Von der Berghütte Kamenná chata führ zu ihm ein Serpentinenpfad, auf dem ein Lehrpfad installiert wurde. Naturverhältnisse. Die Höhle wurde in mitteltriassischen dunkelgrauen Gutenstein-Kalksteinen der Krížna-Decke entlang der tektonischen Störungen durch den ehemaligen unterirdischen Lauf des Baches Demänovka gebildet. Sie stellt den nördlichen, ehemaligen Quellenteil des Demänová Höhlensystems. Die Länge der Höhle beträgt 1750 m.

     Die Höhlenräume in drei Entwicklungsstufen bestehen von den ovalen durch den Fluß modellierten Gängen Demänovská ice cave (Èierna galéria, Jazerná chodba, Medvedia chodba) und domförmigen Räumen, die auch durch den Sturz der Gesteindecke und Frostverwitterung gebildet wurden (Štrkový dóm, Vel'ký dóm, Kmeov dóm, Bélov dóm, Halašov dóm, Dóm trosiek).

     Die Eisausfüllung kommt in unteren Teilen der Höhle vor, vor allem in Kmet'ov dóm. Vom Eingang sinken sie in die Tiefe von 40 bis 50 m. Vertreten sind Bodeneis, Eissäulen, Stalaktiten und Stalagmiten. Die Bedingungen für Vereisung entstanden nachdem mehrere Öffnungen an der Oberfläche infolge der Abhangsmodellierungsprozesse natürlich verschüttet worden waren, wodurch die Luftzirkulation beschränkt worden war. An mehreren Stellen wurde die ursprüngliche Sinterausfüllung erhalten. Die Lufttemperatur in den vereisten Teilen ist 0° C, in Richtung gegen die hinteren unvereisten Teile steigt auf 1,3 bis 5,7°C . Die relative Luhfeuchtigkeit ist 92 bis 98 %.

     Seit langem bekannter Fundort von Knochen verschiedener Wirbeltiere einschließlich des Höhlenbären (Ursus spelaeus), die in der ersten Hälfe des 18. Jahrhunderts für Drachenknochen gehalten wurden. Bisher wurden sieben Fledermausarten festgestellt. Dominant ist Nordfledermaus (Eptesicus nilssoni). Geschichte und Gegenwart. Die erste schriftliche Erwähnung von Demänová-Höhlen ist in der Urkunde der Ostrihomer Kapitel aus dem Jahre 1299. Von der Höhle mit Drachenknochen südlich von Liptovský Mikulᚠschrieb J. P. Hain im Jahre 1672. Es ist nicht bewiesen, ob diese Erwähnungen sich diese Demänová-Eishöhle betreffen. In den Jahren 1719 - 1723 wurde die Höhle von G. Buchholtz jr. erforscht. Seine Erkenntnisse einschließlich des Längsschnittes wurden von M. Bel in den Jahren 1723 und 1736 publiziert. E. F. Brückmann schrieb von der Höhle in den Jahren 1728 und 1739. Die Höhle wurde von mehreren anderen Weltreisenden und Naturwissenschaftler beschrieben: A. Mednyanský (1744), K. G. von Windisch (1780/, M. Korabinský (1786), R. Townson (1797), S. Bredetzky (1802, 1805), K. von Brixen (1803), F. Beudant (1822), F. Birling (1873) u. a. Eine Menge Wandaufschrieben und die erhaltene reichliche Literatur zeugen vom großen Interesse damaliger wissenschahlicher Kreise sowie der Öffentlichkeit für die Höhle. Die Sinterformationen sind an der Oberfläche vom Fackelruß grau bis schwarz gefärbt.

     Auf Veranlassung der Liptauer Sektion vom Karpatischen Verein in Liptovský Mikulᚠwurde die Höhle in den Jahren 1880-1885 zugänglich gemacht. Dóm trosiek wurde 1909 entdeckt. Das Interesse für die Höhle fiel nach der Entdeckung und Erschließung der Demänová-Freiheitshöhle ab. 1926 wurden die oberen Tropfsteinteile entdeckt.

     Die Höhle wurde 1950 - 1952 auch mit elektrischer Beleuchtung erneut zugänglich gemacht- Von Jazerná chodba wurde 1952 von S. Šrol, P. Revaj und P. Droppa die Demänová-Höhle des Friedenshöhle entdeckt. Das Temperaturregime der Höhle wurde gestört. Deshalb wurden 1953 - 1954 Maßnahmen für Erneuerung der Eisausfüllung getroffen (die Sperrung der durchstochenen Öffnung in Dóm trosiek u. a.). 1953 - 1956 wurden klimatische Beobachtungen ausgeführt. Sie setzten Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre fort. 1983 wurden die Räume über Kmeov dóm entdeckt. Gegenwärtig sind 650 m zugänglich mit Höhenunterschied von -48 m. Die Besichtigungsroute ist 850 m lang.



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Die Tropfsteinhöhle Važecka

Važecká cave

    Die Tropfsteinhöhle Vazecka liegt in der Nähe des Dorfes Vazec. Ihr Eingang liegt in der Höhe von 784 meter über dem Meeresspiegel. Die Länge beträgt 530 m. Die Höhle war 1922 entdeckt, seit 1934 ist sie für Besucher zugänglich. Die Horizontalgänge hat das Wasser des Flusses Weißer Vah gebildet. Nach der Rekonstruktion im Jahre 1954 sind zur Zeit 235 meter der Höhle zugänglich.


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